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Lausanne - Die Rhonestadt folgt dem Beispiel Lausannes: Auch in Genf sollen junge Sans-Papiers künftig eine Lehre absolvieren können. Dies sagte Sandrine Salerno von der Genfer Stadtregierung in einem Interview mit der Genfer Tageszeitung "Le Courrier".
Die Stadt will einigen jungen Papierlosen in der Verwaltung eine Lehrstelle anbieten. "Wie Lausanne sind auch wir vom Kanton abhängig, der die Lehrverträge unterzeichnet und die Diplome verteilt", sagte sie. Die Stadt brauche daher die Unterstützung des Kantons, der seinerseits vom Bund abhängig sei.
Denn wer eine Lehre absolvieren will, braucht eine Arbeitsbewilligung, die der Bund erteilt. Diese erhält aber nur, wer sich legal in der Schweiz aufhält. Salerno könnte sich vorstellen, dass den jungen Papierlosen eine provisorische Arbeitsbewilligung erteilt wird, bis der definitive Entscheid aus Bern kommt.
Zurzeit bildet die Stadt Genf gut 60 Lehrlinge aus. Sie will die Anzahl Ausbildungsplätze nun auf 80 aufstocken.

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SDA-ATS