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Das Gstaader Frauenturnier beginnt mit einer Schweizer Niederlage. Jil Teichmann verliert einen Tag nach ihrem 21. Geburtstag gegen die russische Qualifikantin Veronika Kudermetowa 4:6, 6:1, 2:6.

Jil Teichmann (WTA 171) muss weiter auf einen Exploit in der Schweiz und vor allem den Durchbruch warten. Wie bei den ersten beiden Austragungen des Gstaader Ladies Open konnte sie im Saanenland keine Rolle spielen. 2016 verlor sie in der Qualifikation gegen die Luxemburgerin Mandy Minella, vor einem Jahr gewann sie im Hauptfeld gegen die Deutsche Tamara Korpatsch bloss drei Games.

Auch gegen Veronika Kudermetowa (WTA 141) wäre mehr als ein erster Satzgewinn an einem Schweizer WTA-Turnier möglich gewesen. Nach dem souverän gewonnenen zweiten Satz vergab Teichmann aber zu Beginn des Entscheidungssatzes zwei Breakmöglichkeiten und schaffte es nicht, nochmals in Führung zu gehen. Nach 102 Minuten nützte Kudermetowa den ersten Matchball.

Gespielt wurde am ersten Tag in Gstaad noch auf dem Nebenplatz bei der Tennishalle. Die Haupt-Arena, auf der in den nächsten beiden Wochen das WTA- und das ATP-Turnier ausgetragen werden, wurde am Montag von Volleyball auf Tennis umgestaltet.

In Gstaad verbleiben nach Teichmanns Ausscheiden sechs Schweizerinnen im Turnier, die alle erst ab Dienstag im Einsatz stehen.

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SDA-ATS