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Der US-Golfprofi Jordan Spieth steigt als Leader in die beiden Finalrunden des 148. British Open in Southport bei Liverpool. Spieth erarbeitet sich in der 2. Runde einen Vorsprung von zwei Schlägen.

Der Verlierer des zweiten Spieltages auf dem königlichen Par-70-Kurs von Birkdale war der Amerikaner Brooks Koepka. Der Senkrechtstarter und Sieger des US Open im Juni benötigte sieben Schläge mehr als in der Auftaktrunde und fiel dadurch drei Schläge hinter Spieth zurück.

Der 23-jährige Texaner Spieth ist nach seinen bisherigen Leistungen am ältesten Golfturnier, aber auch mit seiner wichtigen Erfahrung aus dem Frühling 2015, als er das US Masters und das US Open für sich entschied, der erste Siegesanwärter. Nach einer Saison mit viel Auf und Ab scheint er im rechten Moment die Bestform wiedergefunden zu haben.

Viel Beachtung verdient auch die bisherige Darbietung des nordirischen Stars Rory McIlroy. Nach dem desaströsen Beginn mit fünf Schlagverlusten auf den ersten sechs Löchern der Startrunde hat McIlroy zu nahezu fehlerfreiem Golf gefunden. Mit einer 68er-Runde am zweiten Tag konnte er den Rückstand auf fünf Schläge verkürzen. Der fünfte Triumph der Karriere an einem Majorturnier scheint für McIlroy wieder möglich zu sein.

Hatten am US Open nahezu alle Stars und Favoriten die Teilnahme an den Finalrunden verpasst, sind sie diesmal ohne Ausnahme am Wochenende noch dabei. Von den Golfern mit klangvollen Namen ist nur der Amerikaner Phil Mickelson ausgeschieden. Mit 47 Jahren hat der weltbeste links spielende Golfer den Zenit jedoch überschritten, wenngleich er noch vor vier Jahren das British Open gewann.

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SDA-ATS