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Wegen der Täuschung von Anlegern bei verbrieften Hypothekenkrediten muss die US-Investmentbank JPMorgan eine Geldbusse in Höhe von 153,6 Millionen Dollar zahlen. Geschädigte Investoren sollen laut dem am Dienstag bekannt gegebenen Vergleich mit der US-Börsenaufsicht SEC ihr Geld zurückerhalten.

Die SEC ermittelte bereits gegen Goldman Sachs und andere Investmentbanken, ob diese ihre Anleger gezielt über riskante Finanzprodukte getäuscht haben und inwieweit sie mitverantwortlich für die Finanzkrise 2008 sind.

Die SEC hat JPMorgan vorgeworfen, die Investoren nicht darauf hingewiesen zu haben, dass der Hedgefonds Magnetar bei der Zusammenstellung eines Investmentprodukts massgeblich beteiligt war, gleichzeitig aber auf den Wertverfall der in diesem Produkt verpackten Kreditderivate gewettet hat.

JPMorgan hat in dem Vergleich ein Fehlverhalten weder zugegeben noch abgestritten, sich aber dazu verpflichtet, Transaktionen dieser Art genauer zu prüfen.

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SDA-ATS