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Die Polizei in Lörrach fand fünf Schweizer Teenager an, die unter Drogeneinfluss standen. Vier von ihnen landeten im Spital. (Symbolbild)

Keystone/AP dapd/WINFRIED ROTHERMEL

(sda-ats)

Fünf Schweizer Jugendliche sind am Dienstag im deutschen Lörrach wegen des Verzehrs von Hanfguetzlis kollabiert. Vier von ihnen landeten deswegen im Spital.

Die Polizei wurde am frühen Nachmittag per Notruf alarmiert, wie das Polizeipräsidium Freiburg am Mittwoch mitteilte. Vor einem Hotel sei eine Gruppe junger Leute zusammengebrochen, hiess es.

Vor Ort trafen die Einsatzkräfte fünf Personen an, die erkennbar unter Einwirkung berauschender Mittel standen. Sie waren kaum ansprechbar, einige offenbar gar bewusstlos.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die fünfköpfige Gruppe im Alter zwischen 15 und 19 Jahren in Basel und Riehen wohnt. Dort hätten die Teenager offenbar sogenannte "Hash-Brownies" zubereitet und konsumiert.

Anschliessend fuhr die Gruppe mit Velos über die Grenze nachLörrach, um dort etwas zu essen. Nach der Mahlzeit sei es den jungen Leuten gesundheitlich zunehmend schlechter gegangen, was vermutlich nicht am Essen gelegen habe, schreibt die Polizei in der Mitteilung. Die deutschen Polizeibeamten unterrichteten ihre Berufskollegen der Kantonspolizei Basel-Stadt über den Vorfall.

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SDA-ATS