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Bern - Mit der "Aktion 72 Stunden" machen die Schweizer Jugendverbände auf die Bedeutung der freiwilligen Arbeit aufmerksam. Ab Donnerstag werden landesweit 30'000 Jugendliche innert 72 Stunden parallel 580 gemeinnützige Projekte realisieren - ohne einen Rappen Startgeld.
Die Jugendlichen sollen ihre Ideen "dank Kreativität, Einsatz und der spontanen Hilfe der Bevölkerung" verwirklichen, teilte die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) am Mittwoch mit. Der Startschuss fällt am Donnerstag um 18.11 Uhr in Bern in Anwesenheit von Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer.
Die rund 580 Gruppen mit insgesamt gegen 30'000 Kindern und Jugendlichen haben genau 72 Stunden Zeit, ein bis zum Startschuss geheim gehaltenes, gemeinnütziges Projekt zu realisieren - sei dies der Neubau eines Spielplatzes, die Gestaltung eines Waldlehrpfades oder die Organisation eines Fussballturniers für Asylbewerber und Dorfbevölkerung.
Die Aktion hat zum Ziel, "die positive Energie und das enorme freiwillige Engagement tausender Jugendlicher in der Schweiz für 72 Stunden ins Rampenlicht zu rücken." Bei der Aktion werden rund 1 Million Stunden freiwilliger Arbeit geleistet - laut SAJV etwa zehnmal mehr als die Durchschnittsschweizerin oder der Durchschnittsschweizer während eines ganzen Arbeitslebens schaffe.
Für Hilfeangebote aus der Bevölkerung steht die Gratishotline 0800 72 72 24 zur Verfügung. Die landesweite Aktion wird von den Radiosendern DRS Virus, DRS 3, Couleur 3 und Rete 3 begleitet.

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SDA-ATS