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Zürich - Die Beizenbetreiber haben am Züri Fäscht dem Jugendschutz zu wenig Beachtung geschenkt. Bei Testkäufen gaben zwei Drittel der getesteten Festwirtschaften Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren ab. Die Stadtpolizei Zürich spricht von einem "bedenklichen Ergebnis".
Durchgeführt wurden die Testkäufe von Detektiven der Stadtpolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Blauen Kreuz und der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. Am Samstagabend wurden zwischen 18 und 20.30 Uhr 16 Festwirtschaften und offene Stände geprüft.
In elf Fällen bekamen die vier 14- und 15-jährigen Testkäuferinnen und Testkäufer die alkoholischen Getränke problemlos. Das sei sehr betrüblich, heisst es in der Mitteilung der Polizei. Sämtliche Betreiber von Festwirtschaften und Verkaufsständen seien im Vorfeld auf die Testkäufe aufmerksam gemacht worden.
Viele Beizen, beziehungsweise Verkäuferinnen und Verkäufer in Festbeizen und Ständen hätten ihre Verantwortung nicht wahrgenommen. Der Profit sei im Vordergrund gestanden.
Betriebe, die Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren verkauft haben, werden beim Stadtrichteramt verzeigt. Aufgrund der negativen Bilanz werde die Stadtpolizei Zürich auch in Zukunft ein spezielles Augenmerk auf die verbotene Alkoholabgabe an Jugendliche richten.

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SDA-ATS