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Der Fernsehapparat ist nur noch ein Bildschirm von vielen. Die TV-Konsumentenschauen immer weniger lang zu. (Archivbild)

KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

(sda-ats)

Die Fernsehgewohnheiten wandeln sich weiter. Zwei von drei Personen in der Schweiz schauen täglich lineares Fernsehen. Aber die Nutzung von zeitversetztem TV nimmt weiter zu. Und: Menschen zwischen 15 und 29 Jahren hält es nicht mal eine Stunde vor der Flimmerkiste.

Im zweiten Halbjahr 2016 erreichte das Fernsehen in etwa gleich viele Menschen wie in den vorangegangenen Semestern. Doch die 15- bis 29-Jährigen schalten täglich weniger oft den Fernseher ein. Und wenn sie es tun, schauen sie weniger lang fern.

Junge Deutschschweizer sassen im Durchschnitt 57 Minuten vor dem Fernseher. Das ist neun Minuten kürzer als im gleichen Zeitraum 2015. Die Zahlen stammen aus einer Studie der Firma Mediapulse, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Seit Einführung des neuen Messsystems 2013 wurden noch nie so tiefe Werte für den täglichen Fernsehkonsum der Gesamtbevölkerung gemessen: Deutschschweizer schauen 118 Minuten lang, Westschweizer 135 Minuten. Steten Zuwachs verzeichnet das zeitversetzte Fernsehen. Mittlerweile nutzt jeder vierte bis fünfte TV-Konsument das Angebot.

Mediapulse misst täglich die offiziellen Einschaltquoten bei Radio und Fernsehen.

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SDA-ATS