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Der Fall gibt Rätsel auf: In einem Hinterhof in Basel ist am Samstagabend ein junger Schweizer mit lebensgefährlichen Schnittverletzungen aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus.

Zwei Anwohner hatten den Schwerverletzten am Samstagabend auf einem Vordach liegend in der Frobenstrasse bemerkt. Sie stiegen daraufhin auf das Vordach und leisteten erste Hilfe, wie Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt in der Nacht auf Sonntag mitteilte.

Der junge Mann musste von der Feuerwehr vom Dach geborgen werden, weshalb die Frobenstrasse für rund drei Stunden für den Verkehr gesperrt werden musste. Das 24-jährige Opfer ist gemäss Staatsanwaltschaft durch mehrere Schnittverletzungen sehr schwer verletzt worden und befindet sich in kritischem Zustand in Spitalpflege.

Am Sonntagnachmittag teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass zwischenzeitlich ein 24-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden konnte. Man gehe von einem Verbrechen aus, sagte ein Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Fragen zu Tathergang, Tatwaffe und Motiv konnte die Staatsanwaltschaft am Sonntag nicht beantworten. Sie verwies auf die laufenden Ermittlungen.

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SDA-ATS