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Britische Rettungskräfte haben einen auf einem matschigen Feld in Nordengland gestrandeten Seehund geborgen - rund 30 Kilometer vom Meer entfernt. Eine Frau entdeckte beim Hundespaziergang den ungewöhnlichen Gast, fotografierte ihn und stellte das Foto ins Internet.

Die Rettungskräfte gehen davon aus, dass die junge Kegelrobbe von der Irischen See den Fluss Mersey hochgeschwommen war, bis sie schliesslich auf einem Feld des Dorfs Newton-le-Willows nicht mehr weiterkam.

Unter Anteilnahme zahlreicher Schaulustiger und angelockt von einem Fisch robbte das verschreckte Tier über das Gras bis in einen Anhänger und wurde zu einer Tierklinik gebracht, wo es untersucht wurde. Nach Angaben der Polizei war die kleine Robbe völlig erschöpft. Sie werde nun wieder aufgepäppelt und dann ins Meer zurückgebracht.

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SDA-ATS