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Fast eine halbe Million Besucher reisten in den ersten sechs Monaten des Jahres auf das Jungfraujoch - sogar mehr als in derselben Periode im Rekordjahr 2015. (Archiv)

KEYSTONE/MANUEL LOPEZ

(sda-ats)

Asiatische Gäste haben der Jungfraubahn-Gruppe in der ersten Jahreshälfte 2017 deutliche Zuwächse beschert. Der Betriebsertrag legte um 17,1 Prozent auf 92,2 Millionen Franken zu. Der Gewinn stieg um 60 Prozent auf 17 Millionen - das bisher beste Semesterergebnis.

Noch in der Vorjahresperiode hatte die Gruppe Sicherheitsbedenken von Asiaten wegen Terroranschlägen zu spüren bekommen, die diese von Europareisen abhielten. Nun profitierte der Ausflugsverkehr auf das Jungfraujoch von einer wieder deutlich erstarkten Nachfrage aus Asien, wie die Gruppe am Donnerstag mitteilte.

Zwischen Januar und Juni reisten 464'600 Gäste auf das Jungfrauhoch, das ist fast ein Viertel mehr als in der Vorjahresperiode und so viel wie nie zuvor. Es habe sich ausgezahlt, dass das Unternehmen die Bearbeitung der asiatischen Märkte intensiv vorangetrieben habe, heisst es in der Mitteilung.

Harzig verlief einzig das Segment Wintersport. Dessen Ergebnis fiel trotz eines frühen Starts im November 2016 über die gesamte Saison 2016/2017 unterdurchschnittlich aus, wie die Gruppe schreibt.

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SDA-ATS