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Washington - Der vergangene Monat ist nach Berechnungen von US-Klimaforschern weltweit der heisseste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1880 gewesen.
Die durchschnittliche Oberflächentemperatur rund um den Globus habe mit 16,2 Grad Celsius deutlich über dem langjährigen Juni-Mittel im 20. Jahrhundert von 15,5 Grad gelegen, teilte die US-Behörde für Ozean- und Klimaforschung (NOAA) mit.
Auch der Drei-Monats-Zeitraum von April bis Juni sei 2010 heisser gewesen als je zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Juni-Hitze war global freilich ungleich verteilt.
Ganz besonders heiss war es im Zentrum und im Osten der USA, in Peru sowie in Zentral- und Westasien. In Nordeuropa, Südchina und im Nordwesten der USA sei es hingegen kälter gewesen als sonst.

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SDA-ATS