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Freiburg - Der Fall einer verschleierten Somalierin, der lange Zeit die Freiburger Behörden und Gerichte beschäftigte, ist abgeschlossen. Die Frau hat sich bei der Vorsteherin der städtischen Sozialdirektion entschuldigt.
Weil sich die Somalierin weigerte, in einem Zentrum für Berufsintegration auf ihre traditionelle Verschleierung zu verzichten, wurde ihr die Sozialhilfe vorübergehend gekürzt.
Daraufhin reichte die Frau gegen die Vorsteherin der Freiburger Sozialdirektion, Marie-Thérèse Maradan, eine Strafklage wegen Rassendiskriminierung und Amtsmissbrauch ein.
Beim Gang durch die Gerichtsinstanzen erhielt die Somalierin allerdings nicht Recht. Nun haben sie und ihr Anwalt sich bei Maradan entschuldigt, wie das Kantonsgericht am Freitg mitteilte. Die Entschuldigung galt unter anderem für eine Medienmitteilung, die der Anwalt 2008 verschickt hatte. Maradan ihrerseits hat ihre Beschwerden zurückgezogen.

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SDA-ATS