Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

In der Champions League im Handball kassieren die Kadetten Schaffhausen die vierte Niederlage hintereinander. Gegen Gruppen-Leader Kielce (Pol) bleibt der Schweizer Meister mit 24:33 chancenlos.

Eine Halbzeit lang entzückten die Kadetten aus Schaffhausen. Gegen das polnische Weltklasseteam und vor 4000 lautstarken Fans hielten die Schweizer am Anfang vorzüglich mit. Nach 18 Minuten führten die Kadetten letztmals mit 9:8. Unmittelbar vor der Halbzeitpause bot sich Manuel Liniger mittels Penalty die Chance zum 13:13-Ausgleich. Liniger, der zum zweiten Mal diese Saison in einem Champions-League-Spiel elf Tore erzielte, warf aus sieben Metern aber daneben; mit dem Gegenangriff gelang Vive Tauron Kielce zusammen mit der Pausensirene das 14:12.

Das erwies sich als der Anfang vom Ende aller Kadetten-Träume in Polen. Nach der Pause ging den Schaffhausern alles zu schnell. Viel zu früh setzte auch Trainer Markus Baur alles auf eine Karte und suchte die Wende mit sieben Feldspielern und ohne Goalie. Das ermöglichte Kielce zwei einfache Tore ins leere Tor und eine Fünftoreführung. Nach 37 Minuten führte das Heimteam nur 19:17, innerhalb von fünf Minuten gelangen den Polen aber sechs Tore hintereinander zum 24:17. Am Ende kamen die Kadetten trotz der starken ersten Halbzeit nur knapp um die höchste Champions-League-Niederlage herum. In Szeged hatten sie am 18. Oktober 24:34 verloren.

Champions League. Gruppenphase. Gruppe D. Sonntag: Vive Tauron Kielce (Pol) - Kadetten Schaffhausen 33:24 (14:12). Aalborg Handball (Dä) - Dunkerque Grand Littoral (Fr) 25:28 (13:15). – Rangliste (7 Spiele): 1. Vive Tauron Kielce 14*. 2. Szeged 12*. 3. Aalborg Handball 5. 4. Dunkerque Grand Littoral 4. 5. Motor Saporoschje 4. 6. Kadetten Schaffhausen 3.

* = in den Achtelfinals.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS