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Am Steuer telefonieren, Sudoku lösen oder Zeitung lesen: Autolenkerinnen und -lenker, die sich auf diese Weise die Zeit vertreiben, bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in höchste Gefahr. Mit der Präventionskampagne "Keine Ablenkung. Weniger Unfälle" will die Polizei Gegensteuer geben.

Jeder dritte Unfall auf Schweizer Strassen ist laut Polizei auf Unaufmerksamkeit oder Ablenkung zurückzuführen. Im vergangenen Jahr war dies bei 2923 von 13266 Unfällen der Fall. Dabei wurde in 777 Fällen jemand verletzt. Doch nicht nur Autolenker sind betroffen, sondern auch Velofahrerinnen und Fussgänger.

Mit der breit angelegten Kampagne will die Polizei alle Verkehrsteilnehmenden für Gefahren sensibilisieren, die bei Unaufmerksamkeit im Strassenverkehr drohen. Zum Einsatz kommen unter anderem Plakate, Fernsehspots und Inserate. Weitere Informationen sowie ein interaktives Spiel finden sich auf der Homepage www.lenken-statt-ablenken.ch.

Initiiert wurde die Kampagne von Polizeikorps aus 19 Kantonen. Dazu gehören die Kantonspolizei Zürich, die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur, die Zürcher Kommunalpolizeien sowie die Polizeikorps der Ost-, Zentral- und Nordwestschweizer Polizeikonkordate. Der Fonds für Verkehrssicherheit unterstützt die Kampagne finanziell.

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SDA-ATS