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Der Kanton Bern kann Roche nicht umstimmen: Der Pharmakonzern beharrt auf der Schliessung von Roche Diabetes Care in Burgdorf. Das teilte die bernische Volkswirtschaftsdirektion am Donnerstag nach Abschluss der Gespräche mit Roche mit.

Immerhin stelle Roche den Betroffenen einen guten Sozialplan zur Verfügung, stellte der Kanton Bern fest. Die Konzernleitung habe einen "offenen und konstruktiven" Dialog mit der Arbeitnehmervertretung geführt.

Roche hatte im November im Zuge des weltweiten Restrukturierungsprogramms entschieden, das Werk in Burgdorf bis 2013 zu schliessen und die Tätigkeiten nach Mannheim zu verlegen. Davon sind mehr als 300 Stellen betroffen.

Roche, der Kanton Bern und die Stadt Burgdorf wollen sich gemäss einer gemeinsamen Erklärung dafür einsetzen, dass keine Festangestellten arbeitslos würden. Der Kanton Bern will je nach Bedarf noch ein "RAV vor Ort" einrichten, um die Mitarbeiter optimal betreuen zu können.

Bei der Auslagerung von Aufträgen an Dritte wolle Roche Angebote aus dem Raum Burgdorf und dem Kanton Bern bevorzugt behandeln, heisst es in der Erklärung weiter. Zudem sei die Firma bereit, ein Engagement im Bereich des Wissens- und Technologietransfers insbesondere mit Berner Hochschulen zu konkretisieren.

Roche hatte im November im Zuge des weltweiten Restrukturierungsprogramms entschieden, das Werk in Burgdorf bis 2013 zu schliessen und die Tätigkeiten nach Mannheim zu verlegen. Davon sind mehr als 300 Stellen betroffen.

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SDA-ATS