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Äthiopische Pilger an der Karfreitagsprozession in Jerusalem.

KEYSTONE/AP/DAN BALILTY

(sda-ats)

In der Altstadt von Jerusalem haben die religiösen Feierlichkeiten zum Karfreitag begonnen. Christen gedenken dabei des Todes von Jesus Christus am Kreuz. Tausende Pilger gingen in Prozessionen über die Via Dolorosa.

Viele Menschen trugen dabei auf dem Weg zur Grabeskirche Holzkreuze, um das Leiden Jesu nachzuempfinden. Am Ort der Kirche soll nach christlicher Überlieferung Jesus gestorben, begraben und wieder auferstanden sein. Ostern ist das höchste Fest des Christentums.

In diesem Jahr fällt allerdings nicht nur das Osterfest der westlichen Kirchen und der orthodoxen Kirchen zusammen. Auch das jüdische Pessach-Fest wird in dieser Woche begangen. Dabei erinnern die Juden an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten.

Das israelische Tourismusministerium erwartet in dieser Zeit 79'500 christliche und 78'500 jüdische Pilger aus dem Ausland. Während der Feiertage hat die Polizei nach eigenen Angaben ihre Sicherheitsvorkehrungen in der Altstadt erhöht.

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SDA-ATS