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Die St. Galler FDP-Justizdirektorin Karin Keller-Sutter und der Solothurner CVP-Nationalrat Pirmin Bischof sind am Donnerstagabend von ihren jeweiligen Kantonalparteien offiziell als Kandidaten für den Ständerat nominiert worden.

Beide Politiker hatten ihre Kandidatur bereits im Vorfeld angekündigt. Keller-Sutter, die im vergangenen Herbst für den Bundesrat kandidierte, möchte für die St. Galler Freisinnigen im Ständerat die Nachfolge von Erika Forster antreten. Forster tritt Ende der laufenden Legislatur nach 16 Jahren zurück.

Am Donnerstag hatte SVP-Parteipräsident Toni Brunner seine Kandidatur für den frei werdenen Ständeratssitz in St. Gallen bekannt gegeben. Die CVP tritt mit dem bisherigen Ständerat Eugen David an. Die SP steigt mit dem Nationalrat und Gewerkschafter Paul Rechsteiner ins Rennen. Und auch die Grünen denken über eine Kandidatur nach.

Für die beiden Solothurner Sitze im Ständerat bewerben sich neben Bischof bereits Roberto Zanetti (SP, bisher) sowie die Nationalräte Kurt Fluri (FDP) und Walter Wobmann (SVP). Der bisherige Ständerat Rolf Büttiker (FDP) tritt nicht mehr an.

Bischof kandidiert in Solothurn auch für den Nationalrat, wie die CVP-Kantonalpartei mitteilte. Der Rechtsanwalt und Notar gehört seit 2007 der grossen Kammer an. Neben Bischof nominierten die Delegierten in Oensingen SO 13 weitere Nationalratskandidaten.

Ebenfalls am Donnerstagabend nominierte die Waadtländer SVP ihren Regierungsrat Jean-Claude Mermoud für den Ständerat. Der Entscheid fiel am gleichen Tag, an dem die SVP-Nationalpartei zum "Sturm auf den Ständerat" bei den Eidg. Wahlen im Herbst dieses Jahres aufgerufen hatte. Der Kanton Waadt wird bisher von Géraldine Savary (SP) und dem Grünen Luc Recordon vertreten.

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SDA-ATS