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Basel - Eine Katze ist als Brandstifterin im Visier der baselstädtischen Staatsanwaltschaft: Eine Wohnungsmieterin erwachte am Dienstag frühmorgens und nahm Rauch wahr. Auf dem Herd stand ein Topf in Flammen. Das Haustier könnte über das Tast-Bedienfeld gelaufen sein.
Als die Frau um viertel vor drei Uhr aufstand, bemerkte sie ein Flackern in der Küche der Wohnung an der Schwarzwaldallee. Dort brannte ein Topf auf dem Herd, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Sie begann sofort zu löschen. Derweil nahm eine Nachbarin ebenfalls Rauchgeruch wahr und alarmierte die Feuerwehr.
Die Feuerwehr löschte das Feuer rasch. Die Frau erlitt bei ihren Löschbemühungen Verbrennungen an den Händen. Zudem wurde sie wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Die Brandursache wird noch untersucht.
Die Frau hatte den Induktionsherd mit obenliegendem Bedienungs-Tastfeld seit Tagen nicht mehr benutzt, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage sagte. Der saubere Topf mit Kochbesteck darin sei auf dem Herd abgestellt gewesen. Das mache wohl eine der beiden Katzen der Frau zur Hauptverdächtigen.

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SDA-ATS