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In diesem Herbst scheiden alle unterklassigen Mannschaften spätestens in den Achtelfinal aus dem Schweizer Cup aus. Die Klubs der Super League sind in den Viertelfinals ganz unter sich.

Basel gegen Luzern und Zürich gegen Thun am Mittwoch, YB gegen St. Gallen und Lugano gegen GC am Donnerstag. Die Viertelfinals im Schweizer Cup 2017/18 sind lauter Duelle unter Mannschaften aus der Super League. Diese Exklusivität gibt es erstmals seit der Einführung der Super League 2003/04.

In elf der letzten 14 Saisons tauchten mindestens zwei Unterklassige in den Viertelfinals auf. 2005/06 und 2016/17 waren die besten Flugjahre der Kleinen. Im ersten Fall waren sie in zwei Viertelfinals unter sich und in einem weiteren Viertelfinal mit einer Mannschaft beteiligt. Also blieben den Klubs aus dem Oberhaus damals nur drei Plätze. Im zweiten Fall, vor einem Jahr, waren alle Viertelfinals Duelle zwischen Super-League-Klubs und Unterklassigen.

Von den 34 Kleinen, die seit 2003/04 in die Viertelfinals vorstiessen, gehörten 26 der Challenge League an, drei der 2012 eingeführten Promotion League, vier der 1. Liga und einer (Buochs 2014/15) der interregionalen 2. Liga. Neun Unterklassige brachten es in die Halbfinals, unter ihnen 2006 der nachmalige Cupsieger Sion und in der letzten Saison Winterthur nach dem Sieg im Penaltyschiessen in Bern gegen die Young Boys. Die Winterthurer sind mit drei Halbfinal-Teilnahmen der Rekordhalter unter Challenge-League-Klubs. Auch 2011/12 schalteten sie YB aus.

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SDA-ATS