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Das Projekt einer gemeinsamen Ständeratskandidatur der bürgerlichen Parteien im Kanton Basel-Stadt ist Makulatur. Statt wie geplant den SVP-Kandidaten Sebastian Frehner zu unterstützen, wollen die Freisinnigen ihren Präsidenten Daniel Stolz als eigenen Kandidaten ins Rennen schicken.

Diese neue Strategie im Kampf um den seit acht Jahren von der SP-Politikerin Anita Fetz gehaltenen einzigen Sitz des Stadtkantons im Ständerat gab die Basler FDP am Mittwoch an einer kurzfristig angesetzten Medienkonferenz bekannt.

Stolz, der 1968 geborene Grossrat und Leiter der Aids-Hilfe beider Basel, kandidiert auch für den Nationalrat. Für den Ständerat sollen ihn die Freisinnigen am 16. Mai nominieren.

Anita Fetz dürfte es freuen

Mit der Ständeratskandidatur von Daniel Stolz definitiv Schiffbruch erlitten hat damit der vor drei Wochen vorgestellte Plan der Bürgerlichen für einen geeinten Auftritt gegen Anita Fetz. Die Parteileitungen von CVP, FDP und LDP stellten sich damals mitsamt ihren Regierungsräten hinter die Ständeratskandidatur von SVP-Nationalrat Sebastian Frehner, der für beide Kammern antritt.

Vergangene Woche begann die bürgerliche Allianz zu bröckeln: Zunächst verweigerte die Mitgliederversammlung der CVP dem SVP-Kandidaten die Unterstützung. Darauf beschloss die LDP, das Traktandum zunächst zu vertagen.

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SDA-ATS