Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Den Haag/Stockholm - Im Streit um Islands Rückzahlung ausländischer Sparguthaben gibt es weiterhin keine Fortschritte. Gespräche zwischen isländischen Vertretern und Ministern aus Grossbritannien und den Niederlanden in Den Haag blieben ergebnislos.
Die Finanzministerien von Island und der Niederlande erklärten nach dem dreistündigen Treffen, man habe "Meinungen ausgetauscht". Es seien keine weiteren Treffen angesetzt worden.
Die isländische Bevölkerung soll am 6. März in einem Referendum über die Rückzahlung von mehr als 3,5 Milliarden Euro an Sparer aus Grossbritannien und den Niederlanden entscheiden. Umfragen zufolge lehnen die Isländer das Gesetz mehrheitlich ab.
Der Präsident des Inselstaates, Olafur Grimsson, hatte zuletzt sein Veto gegen das Gesetz eingelegt und somit ein Referendum nötig gemacht. Eine Zurückweisung könnte Hilfszahlungen des Internationalen Währungsfonds verzögern und den geplanten EU-Beitritt des Landes gefährden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS