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Die Schweizer Freestyle-Athleten verpassen in Südkorea den Sprung in die Halfpipe-Weltelite. Vom Trio Joel Gisler(18.), Rafael Kreienbühl (19.) und Robin Briguet (25.) schafft es keiner in den Final.

Im Wissen um das hochkarätige Feld riskierten viele Athleten bereits in der Qualifikation viel; ein Plan, der nicht bei allen aufging. Joel Gisler, der unbestrittene Teamleader der Schweizer, fiel in seinem zweiten Run dem Druck zum Opfer, nach einem Fehler im ersten Run einen sauberen und anspruchsvollen Parcours absolvieren zu müssen. Bei seinem ersten Trick knallte der 23-Jährige aus grosser Höhe hart auf die Kante der Halfpipe. Es vergingen einige Minuten, bis Gisler den Schneekanal aus eigener Kraft verlassen konnte. Er erlitt eine Prellung an der rechten Schulter sowie eine Gehirnerschütterung.

Doch auch die beiden weiteren Schweizer Rafael Kreienbühl und Robin Briguet verpassten den Exploit, der ein Finaleinzug für sie dargestellt hätte. Wie Gisler beklagte Junioren-Weltmeister Kreienbühl im zweiten Durchgang einen Sturz; im Gegensatz zu Gisler fand Kreienbühl aber sofort wieder auf die Beine.

Dominiert wurde die Halfpipe-Qualifikation vom starken amerikanischen Team um Weltmeister Aaron Blunck. Der 21-jährige Titelaspirant setzte mit 94,40 Punkten im zweiten Run die Messlatte auf eine Höhe, die seine Konkurrenten nicht erreichten. Am dichtesten an die Marke heran kamen zwei von Bluncks Landsmännern. Alex Ferreira (94,40 Punkte) und Torin Yater-Wallace (89,60) konnten die Final-Teilnahme bereits durch einen starken ersten Lauf sicherstellen und verzichteten im zweiten Versuch auf den Angriff auf Bluncks Wertung.

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SDA-ATS