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Teilentwarnung für Mikaela Shiffrin nach ihrem Sturz in Are (Sd). Eine Untersuchung in ihrer Heimat zeigt, dass die Amerikanerin keine weiteren Verletzungen als die bereits bekannten erlitten hat.

Die "freudige Nachricht" liess die Technikspezialistin per Twitter und Facebook-Nachricht verlauten. Die Diagnose ihres Arztes habe ergeben, dass sie sich beim Sturz keine weiteren Verletzungen als den bereits bekannten Riss des inneren Seitenbandes im rechten Knie und der Knochenprellung zugezogen hat, schrieb Shiffrin.

Die Slalom-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin bedankte sich gleichzeitig bei den Fans für die vielen Genesungswünsche und blickte in die Zukunft. "Ich weiss, dass viele Leute darauf warten, wann ich wieder mit Skifahren beginnen kann. Ich werde so hart wie möglich arbeiten und von Woche zu Woche schauen" so die 20-Jährige.

Shiffrin war am Samstagmorgen beim Einfahren für den Weltcup-Riesenslalom in Are (Sd) heftig gestürzt und musste anschliessend mit einem Motorschlitten abtransportiert werden.

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