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Die internationale Luxushotelkette Kempinski hat gegen ihren ehemaligen Präsidenten und Konzernchef Anzeige bei der Schweizer Strafbehörde eingereicht. Reto Wittwer soll die Hotelkette um hohe Geldbeträge betrogen habe.

Wittwer werde verdächtigt, in betrügerischer Absicht Gelder aus dem Unternehmen geschleust und dabei alle internen Kontrollmechanismen umgangen zu haben, teilt die Hotelgruppe mit. Die Entscheidung, rechtliche Schritte einzuleiten, sei aufgrund einer internen Untersuchung getroffen worden.

Die Hotelkette wird seit dem 29. Oktober 2014 von Alejandro Bernabé geführt. Der Chefwechsel wurde damals mit der langfristigen Nachfolgeplanung begründet. Reto Wittwer trete in den Ruhestand, hiess es lediglich.

Zum damaligen Zeitpunkt bestand aber bereits der Verdacht des Betrugs, wie aus dem Communiqué vom Montag hervorgeht. Dieser war offenbar auch der wahre Grund für Wittwers Abgang. So wurde unmittelbar nach dem Chefwechsel eine externe Firma mit der Untersuchung der Missstände beauftragt.

Kempinski Hotels mit Sitz in Genf ist die älteste Luxushotelgruppe Europas. Die Gruppe betreibt heute 73 Fünfsterne-Hotels in 31 Ländern. Mit dem Grand Hotel des Bains in St. Moritz, dem Grand Hôtel Kempinski und dem Le Mirador in Mont-Pèlerin (VD) ist Kempinski auch in der Schweiz vertreten.

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SDA-ATS