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Kinder, Guggenmusiken und Individualisten prägen Fasnachtsdienstag

Die Guggenmusik Negro Rhygass an der Kinderfasnacht 2018 in Basel.

KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Bei bedecktem Himmel hat Basel den zweiten Tag der Fasnacht begangen. Der Fasnachtsdienstag gehört traditionsgemäss den Kindern, den Guggenmusiken und den Individualisten.

An der Kinderfasnacht findet kein organisierter Umzug statt. Familien aber auch andere Fasnächtlerinnen und Fasnächtler hatten sich zu freien Gruppen zusammengeschlossen. Als "Schyssdräggzygli" zogen die Tambouren und Piccolospieler ohne grosse Clique durch die Stadt. Zu entdecken waren auch immer wieder Einzelmasken.

Die Guggenmusiken spielten sich derweil für die grossen Konzerte ein, die am Abend auf mehreren Plätzen geplant waren und jeweils mehrere tausend Menschen anlocken. Ein "Sternmarsch" von Guggenmusiken beginnt jeweils am Messeplatz.

Auf dem Münsterplatz findet zur selben Zeit die Laternenausstellung der Cliquen statt. In Ruhe können Interessierte dabei die Kunstwerke der Laternenmaler bestaunen und deren Verse lesen.

Am Mittwoch geht die Fasnacht mit der zweiten Auflage des Cortège weiter. Zu Ende gehen die "drey scheenschte Dääg" am Donnerstagmorgen um vier Uhr mit dem "Ändstraich".

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