Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Schädliche Kleidungsstücke waren 2011 die am häufigsten beanstandeten Konsumgüter in der EU. Die schlechte Qualität von Textilien könne Hautreizungen hervorrufen, warnte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel.

Auf Platz zwei folgten riskante Spielzeuge, an denen Kinder ersticken können. Dahinter landeten Elektrogeräte mit hohem Stromschlagrisiko sowie giftige Kosmetika. Über die Hälfte der gefährlichen Produkte kamen wie in den Jahren zuvor aus China.

Über das EU-Schnellwarnsystem Rapex wurden im letzten Jahr 1803 Produkte vom Markt genommen oder zurückgerufen, welche die Gesundheit oder die Sicherheit von Konsumenten gefährdeten. Im Warnsystem Rapex überprüft die EU riskante Konsumgüter, um sie schnell aus dem Verkehr zu ziehen.

Neben den 27 EU-Ländern beteiligen sich auch Island, Norwegen und Liechtenstein an dem Warnsystem. Die Schweiz ist bei Rapex nicht dabei. Sie erhält die Warnungen aber indirekt. Durch Rapex sind in den letzten Jahren auch in der Schweiz Rückrufe ausgelöst worden.

SDA-ATS