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Zürich - Knapp 40'000 Personen haben das erste Zürich Openair zwischen Rümlang und Opfikon besucht. Trotz Wetterpech zu Beginn des dreitägigen Festivals ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz.
Pünktlich zum Start am Freitag zog eine Kaltfront mit kühlem Wetter und Regen auf. Besucher und Besucherinnen sowie Bands hätten sich aber bestens auf die schwierigen Bedingungen eingestellt und für eine phänomenale Stimmung gesorgt, teilten die Veranstalter am Sonntag mit. Am Samstag war es dann überwiegend trocken und am Sonntag liess sich sogar die Sonne blicken.
Knapp 40'000 Festival-Besucher waren während der drei Tage auf dem Gelände. Der Samstag übertraf mit über 16'000 Besucherinnen und Besuchern die Erwartungen der Veranstalter. 45 internationale Bands, vor allem aus den Sparten Indie-Rock und Elektro, standen auf dem dreitägigen Programm.
Weniger optimal waren gemäss Mitteilung die Platzverhältnisse und diverse organisatorische Kinderkrankheiten. So verspätete sich der Einlass am Freitag um drei Stunden - dies vor allem wegen des Regens in der Nacht auf Freitag, steckengebliebenen Fahrzeugen und feuerpolizeilichen Abnahmen.
Gummistiefel in Zürich ausverkauftAuch auf dem Gelände sei nicht immer alles nach Plan gelaufen: Wege versanken teilweise im Schlamm und es gab Wasser- und Stromausfälle. Gemäss Mitteilung waren Gummistiefel in ganz Zürich am Samstag ausverkauft - und die Spuren des Festivals seien bis tief in die Innenstadt sichtbar gewesen.
Auch auf dem Zeltplatz und bei einzelnen Bars müsse aus Fehlern gelernt werden. Weiter wollen die Veranstalter die Lärmklagen auswerten, die vor allem aus nord- und nordöstlicher Richtung bei der Polizei eingingen.
Zu gravierenden Zwischenfällen sei es nicht gekommen. Auch die Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln habe einwandfrei funktioniert, heisst es weiter.
Das Zürich Openair soll es auch im nächsten Jahr geben: Nach einem solchen Start müsse es einfach weitergehen, wird in der Mitteilung Initiant Rolf Ronner zitiert.

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SDA-ATS