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Die Kochsendung "Ab in die Küche" des Schweizer Fernsehens hat den Geschmack des Fernsehpublikums nicht getroffen. Die Sendung wird sofort abgesetzt. Zusammen mit den Produktionspartnern Ringier und Betty Bossi sucht das Fernsehen nun nach einem Nachfolge-Format.

"Ab in die Küche" war erst im April auf Sendung gegangen und sollte die erfolgreiche Kochsendung "Al Dente" ersetzen. Doch nur nach einer Staffel wird der Herd nun abgedreht. Die Sendung sei zwar sehr erfolgreich gestartet, sagte ein Sprecher von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) auf Anfrage. Nach wenigen Sendungen habe die Zuschauergunst aber deutlich abgenommen.

Er bestätigte eine entsprechende Meldung von 20 Minuten online, gemäss der die Sendung zuletzt im Quotentief steckte und deswegen ersetzt wird. Haben sich am Anfang noch 29,4 Prozent aller Fernsehzuschauer für "Ab in die Küche" entschieden, waren es bei der Finalsendung vom Montag nur noch 20,2 Prozent.

"Das Thema kochen wird beim Schweizer Fernsehen aber auch weiterhin einen Platz haben", sagte er weiter.

Im Zentrum von "Ab in die Küche" standen zwei Profiköche, die jeweils sechs Kandidaten unter ihre Fittiche nahmen und zu Alltagsköchen ausbildeten. In jeder Sendung wurde ein Kandidat nach Hause geschickt.

Bei den beiden Profis handelte es sich um die Gourmetköche Françoise Wicki, Küchenchefin des Restaurants Helvetia in Zürich, und Torsten Götz, der im Victoria-Jungfrau Grand Hotel in Interlaken am Herd steht. Moderiert wurde "Ab in die Küche" von Heinz Margot.

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SDA-ATS