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Zürich - Die Erholung der Schweizer Wirtschaft gerät seit einem Jahr erstmals ins Stocken. Das KOF-Konjunkturbarometer ist im Juli auf 2,23 Zählern verharrt, nachdem es seit Mai 2009 ununterbrochen gestiegen war.
Bereits im Juni hatte der Index 2,23 (revidiert) Zähler aufgewiesen, wie die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich am Freitag mitteilte.
In den nächsten Monaten zwar sei nicht mehr mit einer zusätzlichen Belebung, jedoch mit einem kontinuierlichen Wachstum der Schweizer Volkswirtschaft zu rechnen. Das Bruttoinlandprodukts (BIP) sollte in den kommenden Monaten im Vergleich zum Vorjahr entsprechend anhaltend positiv ausfallen.
Die Kernwirtschaft (ohne Bau- und Kreditgewerbe), welche gut 90 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung umfasst, signalisiert laut KOF zwar weiterhin hohe Wachstumsraten, hat sich aber etwas abgeschwächt.
Dem Baugewerbe gehe es dagegen erneut leicht besser, und auch das Kreditgewerbe sei gut aufgestellt und lasse eine günstigere Entwicklung erwarten.
Die Zahlen zur Schweizer Industrie sind laut KOF leicht negativ. In der Exportindustrie gebe es keine Veränderung gegenüber dem Vormonat, und der Konsum setze seinen behutsamen Aufstieg fort.

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SDA-ATS