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Weil sein Kollege mit dem Auto ihn versetzt hatte, hat sich ein 44-jähriger Mann am Montag zu Fuss auf den Weg von Rotkreuz ZG Richtung Gotthard gemacht - auf der Autobahn.

Der Schweizer hatte sich mit einem Kollegen bei der Autobahneinfahrt in Rotkreuz ZG verabredet. Er sollte dort in dessen Auto zusteigen, und zusammen wollten die beiden in südliche Gefilde reisen.

Als der Kollege nicht auftauchte, machte sich der Wartende kurzerhand zu Fuss auf den Weg. Er hoffte, bald per Autostopp weiterzukommen. Auf dem Pannenstreifen der A4 kam er zügig voran. Bis ein Polizeiauto neben ihm anhielt. Autofahrer hatten kurz nach 11.30 Uhr den ungewöhnlichen Autobahnbenutzer gemeldet.

Noch während er den Beamten seine Geschichte erzählte, kam der Kollege angefahren. Er habe sich verspätet, gestand er, aber jetzt könne man fahren.

Damit waren nun allerdings die Polizisten nicht ganz einverstanden. Erst mal brachten sie den Fussgänger von der Autobahn weg in Sicherheit - der Kollege folgte mit seinem Wagen. Dann auferlegten sie beiden eine Busse. Und erst dann durfte das Duo in den Süden reisen, wie die Zuger Polizei mitteilte.

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SDA-ATS