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Konservativer wird Nachfolger von Skandalbürgermeister in Toronto

Torontos Skandalbürgermeister Rob Ford wird nicht von seinem Bruder Doug beerbt. Bei der Bürgermeisterwahl in der grössten Stadt Kanadas gewann der Konservativen John Tory. Doug Ford wurde Zweiter.

Für Tory stimmten nach Angaben des Wahlleiters 40,3 Prozent. Ford erreichte 33,8 Prozent. Olivia Chow, in Hongkong geborene frühere Abgeordnete der Liberalen, kam auf 23,1 Prozent. Alle anderen 62 Kandidaten konnten zusammen nicht einmal drei Prozent der Wähler überzeugen.

Rob Ford hatte Mitte September seinen Rückzug angekündigt, weil er an Krebs erkrankt war. Nur Minuten vor Meldeschluss ging dafür sein Bruder ins Rennen. Doug war früher Stadtrat.

Rob Ford hatte international Schlagzeilen gemacht, weil er sich mehrfach völlig betrunken, Crack geraucht und Kokain genommen haben soll. Die Vorwürfe lauteten auch, dass er betrunken Auto gefahren sei.

Ford bestritt die Anschuldigungen vehement und räumte die Taten erst ein, als die Polizei eindeutige Beweise veröffentlichte. Obwohl ihn der Stadtrat daraufhin weitgehend entmachtet hatte, hielt er zunächst an einer erneuten Kandidatur fest.

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