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Weil die Schweiz viele Güter importiert, fallen rund 60 Prozent der von der Schweizer Bevölkerung verursachten Umweltbelastungen im Ausland an. Dies geht aus einer Studie des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hervor.

Die am Dienstag veröffentlichte Untersuchung "Environmental impacts of Swiss consumption and production" zeigt erstmals die gesamte Umweltbelastung auf, die durch den Konsum und die Produktion der Schweiz entsteht. Sie zeichnet den gesamten Lebensweg der Produkte nach.

Auffallend ist der grosse Anteil der Umweltbelastung, der im Ausland anfällt: In den meisten Konsumbereichen ist dieser bedeutend grösser als der Anteil der Umweltbelastung in der Schweiz.

Nur die Mobilität verursacht mehr Umweltbelastungen in der Schweiz als im Ausland. Bei der Ernährung fallen viele Umweltbelastungen im Ausland an, weil grosse Mengen an Nahrungs- und Futtermitteln für die Schweiz im Ausland produziert werden.

Energieverbrauch belastet Umwelt stark

Im Bereich Wohnen (inklusive Wohnungsbau, Energieverbrauch, Möbel, Geräte) fallen rund die Hälfte der Umweltbelastungen in der Schweiz an. Diese werden insbesondere durch den Energieverbrauch verursacht. Bei der Produktion von Baumaterialien, Möbeln und Haushaltgeräten werden auch im Ausland grosse Mengen natürlicher Ressourcen verbraucht und Schadstoffe ausgestossen.

Bei der Umweltbelastung in der Schweiz fallen Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Abfallwirtschaft und Transportgewerbe am stärksten ins Gewicht.

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SDA-ATS