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Zürich - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag mit kräftigen Verlusten geschlossen. Anhaltende Sorgen über die Schuldenkrise in Europa und die Konjunktur allgemein hatten die Börsenplätze weltweit auf Talfahrt geschickt.
Am Nachmittag sorgten dann einige schwächer als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten für eine weitere Kurserosion. "Die enttäuschenden US-Daten haben die Ängste der Anleger vor einer Wiederkehr der Rezession verstärkt", sagte ein Händler in Zürich.
Der intensivierte Verkaufsdruck nach den US-Daten drückte den SMI nicht nur auf ein neues Jahrestief, sondern auch unter die Marke von 6'000 Punkten.
Bei Börsenschluss verlor das Blue-Chips-Barometer SMI 2,39 Prozent auf 5'981,66 Punkte. Der breite Swiss Performance Index (SPI) verlor 2,23 Prozent auf 5'286,99 Zähler.
Im tiefroten SMI/SLI-Kurstableau schlossen zyklische Werte wie Richemont (-6,1 Prozent), Swatch (-4,0 Prozent), Petropus (-3,9 Prozent), Holcim (-3,8 Prozent) oder Logitech (-3,5 Prozent) am Tabellenende.
Auch Syngenta (-3,4 Prozent) wurden deutlich zurückgenommen. Das Unternehmen hat mit dem deutschen Chemie- und Pharmakonzern Bayer in den USA einen Patentstreit um genmodifizierte Pflanzen beigelegt. Als Belastung für die Aktie wurde im Handel allerdings das am Vortag publizierte Ergebnis des Wettbewerbers Monsanto genannt. Mit den geringsten Verlusten schlossen im SMI/SLI Swisscom (-0,3 Prozent) und Geberit (-0,4 Prozent).

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SDA-ATS