Navigation

Krimi um Luzerner Marini-Zeichnung endet mit Freispruch

Dieser Inhalt wurde am 04. Mai 2010 - 12:13 publiziert
(Keystone-SDA)

Luzern - Kleine Investition - grosser Gewinn. Ein Luzerner Wirt hatte in einem Caritas-Laden eine Zeichnung des Italieners Marino Marini für 40 Franken gekauft und dafür an einer Auktion 14'000 Franken gelöst. Das Luzerner Obergericht sprach ihn vom Vorwurf der Hehlerei frei.
Die Zeichnung "Cavallo e Cavaliere" war 2002 von der damaligen Besitzerin als gestohlen gemeldet worden. Ein Verfahren wegen Diebstahls wurde aber eingestellt. 2005 wurde sie an einer Auktion in Zürich versteigert.
Das Obergericht bestätigte mit dem Urteil den Entscheid der Vorinstanz. Es kommt zum Schluss, dass es für den 56-jährigen Angeklagten keinen Grund gab, beim Marini-Bild ein Diebesgut zu vermuten. Zwar stellten die Richter in diesem Fall Unklarheiten fest, doch entschieden sie zu Gunsten des Angeklagten.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?