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In der autonomen Kurdenregion im Nordirak haben am Samstag Regionalwahlen stattgefunden. Vor vielen Wahllokalen in dem Landstrich, zu dem drei irakische Provinzen gehören, bildeten sich bereits am Morgen lange Menschenschlangen.

Fast drei Millionen Menschen waren aufgerufen, über die Vergabe der 111 Abgeordnetensitze im Regionalparlament in Erbil zu entscheiden.

Die Demokratische Partei Kurdistans des regionalen Regierungschefs Massud Barsani kann damit rechnen, als Siegerin aus der Wahl hervorzugehen. Sie stellt die Regierung gemeinsam mit der Patriotischen Union Kurdistans des irakischen Präsidenten Dschalal Talabani.

Talabani trat seit Monaten nicht mehr in der Öffentlichkeit auf, nachdem er im vergangenen Jahr einen Schlaganfall erlitten hatte. Die Kurden im Irak haben einen Autonomiestatus. Sie erwirtschaften Devisen unter anderem mit der Vermarktung von Erdöl.

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SDA-ATS