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Der inhaftierte Führer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, Abdullah Öcalan, hat den Waffenstillstand mit der Türkei nach Angaben seiner Anhänger um einige Monate verlängert.

Abdullah Öcalan habe seine Organisation dazu aufgerufen, gewaltsame Zusammenstösse zu vermeiden und sich nur im Falle eines Angriffs zu verteidigen, hiess es in einer Stellungnahme der PKK.

Zuvor hatte Öcalan in mehreren Botschaften für den 15. Juni mit einem Ende des Waffenstillstands und erneuten Angriffen der PKK gedroht, falls sich die türkische Regierung nicht zu Verhandlungen bereit erklären würde.

Laut der jüngsten Stellungnahme rief Öcalan das neu gewählte türkische Parlament zudem dazu auf, umgehend mit der Ausarbeitung einer neuen Verfassung zu beginnen, die den Forderungen der kurdischen Minderheit Rechnung tragen solle.

Die PKK kämpft schon seit langem für die Autonomie der Südosttürkei. In dem Konflikt sind seit 1984 Zehntausende Menschen getötet worden. Die kurdische Arbeiterpartei wird von den USA, der EU und der Türkei als Terrorgruppe eingestuft.

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

SDA-ATS