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Der VfL Wolfsburg präsentiert einen Nachfolger für den zurückgetretenen Martin Schmidt. Bruno Labbadia soll beim Tabellen-14. der deutschen Bundesliga die Trendwende einleiten.

"Bruno Labbadia ist ein sehr erfahrener Trainer, der seine Qualitäten in der Bundesliga schon mehrfach unter Beweis gestellt hat", sagte Sportdirektor Olaf Rebbe.

Labbadia war zuletzt beim Hamburger SV tätig, den er vor drei Jahren mit einer beeindruckenden Aufholjagd vor dem Abstieg in die 2. Bundesliga rettete. In der Saison 2016/17 wurde er dann nach nur fünf Runden mit einem gewonnenen Punkt beim HSV entlassen. Seither war der 52-Jährige ohne Job. Nun soll er in Wolfsburg die Trendwende herbeiführen und den deutschen Meister von 2009 vor dem Abstieg retten. Er unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2019.

Die erste Bewährungsprobe für Labbadia folgt am Freitag in Mainz. Derzeit liegt Wolfsburg auf Rang 14 der Tabelle, nur einen Punkt vor den Rheinhessen auf dem Relegationsrang.

Labbadia ist bei den Wolfsburgern nach Andries Jonker und Martin Schmidt bereits der dritte Trainer innerhalb von nicht einmal einem Jahr. Unter seinem Vorgänger Schmidt stabilisierte sich der VfL zunächst, allerdings blieb die Bilanz aus 22 Spielen mit nur fünf Siegen, elf Unentschieden und sechs Niederlagen bescheiden.

Da auch der frühere Mainz-Coach die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte, wurde Schmidt zuletzt immer mehr zur Zielscheibe der Kritik. Er wolle dem Klub mit seinem Entschluss ermöglichen, die aktuelle sportliche Situation durch neue Impulse von der Trainerbank zu verbessern, liess Schmidt ausrichten.

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