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Mit stehenden Ovationen feiern die Rapperswiler Fans das 4:0 gegen Ajoie und damit den Einzug in den Heim-Cupfinal gegen Davos vom 4. Februar.

Für Frédéric Iglesias, den Genfer in den Reihen des souveränen Swiss-League-Leaders, war der Grund für die makellose Leistung der St. Galler gegen Ajoie klar: "Die 5:6-Meisterschaftsniederlage zu Jahresbeginn gegen Thurgau holte uns rechtzeitig auf den Boden zurück", sagte Iglesias der Nachrichtenagentur sda.

Der 28-jährige Abwehrspieler weiss als langjähriger Servettien, dass bislang lediglich Genève-Servette (1959 gegen die Young Sprinters) als Zweitligist in einem Schweizer Cupfinal triumphierte. "Wir können gegen Davos ebenso unsere Geschichte schreiben. Dazu müssen wir dieses Spiel einfach nehmen wie jedes andere auch."

"Monats-Lebensschule" in Davos

Sagenhafte drei Shutouts aus den vier bisherigen Cup-Spielen (2:0 gegen Winterthur, 3:0 gegen Lugano und 4:0 gegen Ajoie) dieser Saison realisierte Lakers-Keeper Melvin Nyffeler. Der Keeper der Lakers schwärmte über die Ambiance in der mit 6100 Zuschauern ausverkauften Arena: "Diese Fans trugen uns richtiggehend. Das zeigt, dass diese Stadt wieder für NLA-Hockey bereit ist."

Und Nyffeler kennt den Mix des Zuspruchs: "Es kommen viele neue junge Fans sowie ältere Zuschauer wieder, die früher an den Spielen von Rapperswil waren." Nyffeler hatte in der letzten Saison unter anderem einen Monat beim kommenden Finalgegner Davos ausgeholfen. "Diese Zeit war eine gute Lebensschule für mich. Und Arno Del Curto wird mich nun sicher noch anrufen. Doch ich werde Davos natürlich keine Geschenke machen."

Jeff Tomlinson, der Trainer der Lakers, sieht sein Team wie Nyffeler gegen den Traditionsklub aus dem Bündnerland nicht als Underdog: "Ein solches Publikum wird für uns natürlich ein Vorteil sein."

Gähler vor Titelverteidigung

Mit Verteidiger Jorden Gähler steht aktuell gar ein Cup-Titelverteidiger in den Reihen der Lakers. Er gewann den Titel im Vorjahr als ausgeliehener Akteur von Partnerteam Winterthur mit Kloten. Gähler wirkte bei den Zürcher Unterländern im Achtelfinal gegen Biel und beim 5:2-Finalsieg gegen Genève-Servette mit.

"Der Cupsieg mit Kloten im Vorjahr war schön. Aber wir hatten natürlich andere Probleme damals, kämpften später noch um den Klassenerhalt. Deshalb konnten wir den Cupsieg nicht gross geniessen. Das ist hier mit dem Einzug in den Cupfinal nun anders", betont Gähler.

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SDA-ATS