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Die bäuerliche Ladenkette Landi hat 2010 erstmals mehr als eine Milliarde Franken umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um über 11 Prozent. Ein wichtiger Erfolgsfaktor sind die Frauen: Diese besuchen die Landi-Läden immer häufiger.

"Im vergangenen Jahr kauften erstmals mehr Frauen als Männer in unseren Geschäften ein", sagte Heinz Wälti, Chef der Landi Schweiz AG, am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Er bestätigte eine Meldung der "Aargauer Zeitung" zum Umsatzrekord der bäuerlichen Ladenkette. Insgesamt verzeichnete die Landi 2010 rund 6 Prozent mehr Kunden als 2009.

Wieviel Gewinn das Tochterunternehmen der Agrar- und Nahrungsmittelgruppe Fenaco aus den 1,1 Milliarden Franken Umsatz generiert hat, ist noch nicht definitiv, wie Wälti erklärte. Der Gewinn werde aber sicher steigen.

Die zunehmende Beliebtheit bei den Kunden erklärt sich Wälti mit "der komfortablen Parkplatzsituation und tiefen Preisen". Im Jahr 2010 habe die Landi die Preise um durchschnittlich 3 Prozent gesenkt. Die höheren Margen wegen des tiefen Euros und Dollars habe der Detailhändler an die Kunden weitergegeben, sagte der Landi-Chef.

Sparpotenzial bietet laut Wälti auch das Ladenkonzept der Kette: "Ein Landi-Laden kostet einen Drittel im Vergleich zu einem gleich grossen Geschäft von Migros oder Coop", erklärte er. Zudem befänden sich die Landi-Geschäfte nie an "Toplagen", sondern eher abseits der grossen Zentren. Dort sei das Land günstiger.

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SDA-ATS