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Der Detailhändler Landi steigerte den Umsatz in den ersten fünf Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahr um fast neun Prozent. Dieser Zuwachs ist aber nicht nur erfreulich: Er sorgte für Logistik-Probleme.

Der Umsatzwachstum habe dazu geführt, dass die Landi eine Zeit lang mit der Logistik nicht mehr nachkam, sagte der Landi-Chef Heinz Wälti in einem Interview mit der "Aargauer Zeitung" vom Montag. Zurückzuführen war das Umsatzwachstum vor allem auf die höhere Kundenfrequenz: Laut Wälti wurde ein Kundenzuwachs von acht Prozent verzeichnet. Die Kunden würden die Landi mittlerweile nicht mehr allein mit Landwirtschaft verbinden, sondern zunehmend auch mit tiefen Preisen. "Das erklärt auch, warum immer mehr Ausländer bei uns einkaufen", sagte Wälti.

Im Interview ging der Landi-Chef auch auf Auslandspläne des Detailhändlers ein. Eine Expansion ins Ausland sei denkbar. Wachstum um jeden Preis könne aber nicht das Ziel sein. Im vergangenen Jahr hat Landi in seinen rund 300 Läden einen Umsatz von 1,1 Mrd. Fr.erzielt.

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SDA-ATS