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Langenthaler Debakel in La Chaux-de-Fonds

Langenthal steckt in der NLB-Meisterschaft in der Krise. Das Team von Trainer Oliver Horak geht in La Chaux-de-Fonds mit 2:9 unter.

Drei Tage nach der Heimniederlage gegen das Schlusslicht Thurgau (2:3 n.V.) befanden sich die Langenthaler trotz eines perfekten Starts (1:0 nach drei Minuten) auch in La Chaux-de-Fonds auf verlorenem Posten. Schon nach 35 Minuten lagen die Oberaargauer mit 1:6 zurück. Für die Entscheidung sorgten Jérôme Bonnet, Melvin Merola und Devin Muller mit drei Goals innerhalb von 77 Sekunden vom 2:1 zum 5:1. Der SC Langenthal kassierte seine klarste Niederlage seit fast vier Jahren, seit einem 1:8 daheim gegen La Chaux-de-Fonds am 25. Januar 2011. Nach sechs Niederlagen aus den letzten sieben Spielen und der indiskutablen Leistung im Neuenburger Jura am Dienstagabend ist auch Trainer Horak wieder unter Druck geraten.

Kein Spektakel bot Leader Langnau. Zwei Tage, nachdem in Visp die sechswöchige Siegesserie gerissen war (4:5 nach Verlängerung), setzte sich Langnau gegen Ajoie erst mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Die Gäste aus dem Jura hatten im ersten Abschnitt ausserdem Pech, als das Schiedsrichtertrio beim Stand von 1:0 für Ajoie einen glasklaren Treffer nicht sah, obwohl der Puck die Torlinie klar überquert hatte.

Langnaus Vorsprung in der Rangliste "schrumpfte" auf 15 Punkte zusammen, weil der erste Verfolger Red Ice Martigny dank zweier später Tore gegen Olten mit 3:1 gewann.

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