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Lara Gut ist nach ihrem 4. Platz im olympischen Super-G natürlich sehr enttäuscht. "Es tut weh", sagt die Tessinerin.

Lara Gut, bei den Olympischen Spielen Vierte zu werden ist bitter. Mit einem Hundertstel Rückstand auf Platz drei ist das Ganze noch bitterer.

"Das ist natürlich nicht lustig. Irgend jemand muss ja Vierte werden. Aber logisch, es tut weh. Ich habe mein Bestes gegeben und habe alle meine Energie eingebracht. Am Ende bin ich Vierte, einen Hundertstel hinter Bronze und zwölf Hundertstel hinter Gold. Das ist bitter. Ich liebe das Skifahren. Ich liebe jeden Tag, jedes Detail. Ich weiss, dass man um alles kämpfen muss. Aber jetzt, in diesen Momenten, in denen alles noch so frisch ist, tut es natürlich sehr weh."

Lange konnten Sie darauf hoffen, dass es zu Platz drei reichen wird. Bis dann Ester Ledecka kam.

"Als ich Ziel abgeschwungen hatte, hoffte ich, dass die anderen schlechter fahren (lacht). Dann kam Tina (Weirather), und ich hoffte, es bleibt Silber, dann kam Anna (Veith), und ich hoffte auf Bronze. Und dann kam Ester (Ledecka), und ich war Vierte. Da dachte ich im ersten Moment: Vierte oder Fünfte, das ist völlig egal. Es ist Wahnsinn, dass bei Olympischen Spielen solche Geschichten passieren, wie sie jetzt Ester geschrieben hat."

Kennen Sie die neue Olympiasiegerin?

"Ich kenne Sie ein bisschen. Sie kommt und geht. Einmal ist sie bei uns Alpinen, dann wieder bei den Snowboardern. Die drei, vier Mal, die ich sie getroffen habe, war sie sehr nett. Ich weiss, wie schwierig es ist, in einer Sportart eine Medaille zu holen. Wenn sie das in zwei Sportarten schafft, ist das unglaublich."

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SDA-ATS