Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Noch 2016 verkauften sich die Lego-Bauklötzchen spielerisch. Doch im letzten Jahr kämpfte Lego mit Umsatzschwund und Gewinneinbruch.

KEYSTONE/AP/THOMAS BORBERG

(sda-ats)

Beim dänischen Bauklötzchen-Riesen Lego läuft es nicht mehr so spielerisch leicht wie zuletzt. Der Reingewinn ging im vergangenen Jahr um 17 Prozent auf 7,8 Milliarden dänische Kronen (rund 1,2 Milliarden Franken) zurück.

Zum ersten Mal seit 13 Jahren sank der Umsatz auf nun 35 Milliarden Kronen, wie das Spielwarenhersteller am Dienstag mitteilte. 2017 sei ein Jahr mit vielen Herausforderungen gewesen, erklärte Lego-Chef Niels Christiansen.

"Es gibt keine schnelle Lösung und wir werden Zeit brauchen, wieder langfristiges Wachstum zu erreichen." Vor allem in Nordamerika und im Heimatmarkt Europa verkaufte der Marktführer weniger. Grosses Potenzial sieht Lego dagegen in China, im Mittleren Osten und in Afrika.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.









The citizens' meeting

The citizens' meeting

1968 in der Schweiz

SDA-ATS