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Genf - Der Elektronik-Komponenten-Hersteller Lem hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2010/11 zugelegt: Von April bis Juni verdiente die Firma 8,2 Mio. Franken, verglichen mit 5,0 Mio. Fr. im Vorquartal. Im Vorjahresquartal hatte Lem noch einen Verlust von 1,3 Mio. Fr. eingefahren.
Der Umsatz kletterte gegenüber dem Vorquartal um 14,3 Prozent auf 66,8 Mio. Franken, wie das Westschweizer Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Im Industrie-Segment belief sich das Wachstum auf 14,6 Prozent, in der Auto-Division betrug das Wachstum 11,3 Prozent. Der gesamte Auftragseingang nahm um 19,5 Prozent auf 93,6 Mio. Fr. zu.
Trotz Unsicherheiten gibt sich die Unternehmensführung zuversichtlich für das gesamte Geschäftsjahr, nicht zuletzt mit Blick auf Wechselkursschwankungen. Die Nachfrage sei stark, und das Unternehmen baue seine Produktionskapazitäten aus. Derzeit leidet Lem gar unter Lieferengpässen für elektronische Produkte.

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SDA-ATS