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Lenny Rubin (21), eines der grössten Schweizer Handball-Talente, wechselt nach dieser Saison von Wacker Thun in die Bundesliga zu Wetzlar.

Wetzlar, wo er einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieb, erschien Lenny Rubin als das ideale Sprungbrett. Die Stadt mit 50'000 Einwohnern nördlich von Frankfurt verfügt über eine Halle mit 4400 Plätzen, Wetzlar ist in der Bundesliga als Mittelfeldklub etabliert (letzte Saison Platz 6). Ausserdem wirkt beim Klub mit Kai Wandschneider der letztjährige "Trainer des Jahres" in Deutschland.

Derzeit spielen vier Schweizer Handballer im Ausland: Andy Schmid, Nikola Portner, Alen Milosevic und Samuel Röthlisberger. Wohl nur im Ausland können sich die besten Schweizer Talente weiterentwickeln. Die Bundesliga gilt als die stärkste Liga der Welt.

Lenny Rubin schaffte in der Schweiz bereits den Sprung in die Nationalmannschaft, ausserdem wurde er vor einem Jahr Torschützenkönig an der U20-Europameisterschaft. Auch Vater Martin Rubin, diese Saison bei Wacker Thun noch sein Trainer, spielte einst in der deutschen Bundesliga.

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SDA-ATS