Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die lettischen Pilzsammler sind los: Die Armee des baltischen Landes warnte die Sammler vor dem Eindringen in militärisches Sperrgebiet. (Symbolbild)

KEYSTONE/ARNO BALZARINI

(sda-ats)

Heerscharen von Pilzsammlern machen derzeit der lettischen Armee schwer zu schaffen. Weil die Naturliebhaber im Herbst selbst vor militärischem Sperrgebiet nicht zurückschrecken, sah sich die Armee am Wochenende zu einem ungewöhnlichen Aufruf genötigt.

"Pilzsammler! Intensive Militärübungen mit echter Munition finden im Sperrgebiet Adasi statt", teilten die Streitkräfte über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. "Wir fordern Sie auf, sicherere Stellen zum Pilzesammeln zu suchen."

Das Vordringen in militärisches Sperrgebiet sei nicht nur illegal, sondern auch gefährlich, betonte die Armee. Auf dem Adasi-Stützpunkt sind derzeit mehr als tausend zusätzliche NATO-Soldaten stationiert. Das Gebiet nördlich der Hauptstadt Riga mit seinem sandigen Boden ist ein wahres Eldorado für Pilzliebhaber. Das Sammeln der begehrten Speisepilze ist für viele Letten ein Lieblingszeitvertreib.

Nach einem enttäuschenden Start in die Saison spriessen die Pilze seit einigen Tagen überall in den Wäldern - entsprechend stieg die Zahl der Menschen, die sich auf die Suche nach den Objekten ihrer Begierde machen. Alljährlich müssen Soldaten zudem Pilzsammler retten, die sich in den Wäldern verlaufen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS