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Der letzte US-Veteran des Ersten Weltkriegs wird am kommenden Dienstag auf dem Nationalfriedhof Arlington im US-Staat Virginia beerdigt. Frank Buckles war bereits im Februar im Alter von 110 Jahren gestorben.

Die Familie hatte aber zuvor versucht, den Veteranen in einem Ehrengrab im US-Kapitol begraben zu lassen. US-Präsident Barack Obama ordnete an, am Tag der Beerdigung Buckles alle Fahnen an offiziellen Gebäuden auf halbmast zu setzen.

Buckles wurde 1901 geboren und trat den US-Streitkräften im Alter von 16 Jahren bei, nachdem er einen Offizier überzeugen konnte, dass er bereits 18 sei.

Während des Ersten Weltkriegs (1914-1918) diente Buckles in Europa als Krankenwagenfahrer, später arbeitete er für die US-Handelsmarine. Während des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) wurde er von den Japanern gefangengenommen und verbrachte drei Jahre in einem Lager auf den Philippinen, bevor er von US-Truppen befreit wurde.

Nach dem Tod Buckles sind nur noch zwei lebende Veteranen des Ersten Weltkriegs bekannt: die beiden ebenfalls 110-jährigen Florence Green aus Grossbritannien und Claude Choules aus Australien.

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SDA-ATS