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Im Tram zeigte der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa der Bundespräsidentin Doris Leuthard am Dienstag die Altstadt von Lissabon.

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Dienstag in Lissabon Gespräche mit ihrem portugiesischen Amtskollegen Marcelo Rebelo de Sousa und mit Ministerpräsident António Costa geführt. Zentrale Themen waren die Europapolitik, die Wirtschaftsbeziehungen sowie Bildung.

Zum Auftakt ihres Besuches hatte Leuthard im Hieronymitenkloster Mosteiro dos Jerónimos einen Kranz am Grab des portugiesischen Nationaldichters Luís de Camões niedergelegt, wie das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) am Dienstag mitteilte.

Die politischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Portugal seien traditionell gut. Immerhin lebten rund 270'000 Auslandsportugiesen in der Schweiz und 3700 Schweizer in Portugal, schreibt das UVEK.

Portugal habe eine lange wirtschaftliche Krise überwunden, so Bundespräsidentin Doris Leuthard am Rande des Besuchs gegenüber der sda. Nun sei Präsident Marcelo Rebelo de Sousa sichtlich stolz, dass die Arbeitslosigkeit zurückgehe. Die Schweiz könne als "stabile Partnerin" dazu beitragen, dass es so weitergehe.

Ursprünglich hatte Bundespräsidentin Leuthard im Oktober nach Portugal reisen wollen - der Besuch musste jedoch abgesagt werden. Damals waren bei verheerenden Waldbrände im Land 43 Menschen gestorben. In der Folge wurde eine dreitägige Staatstrauer verhängt.

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SDA-ATS