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Zwei Pandabären im kalifornischen Zoo von San Diego sollten sich am Wochenende ungestört näher kommen. Dafür sorgte die Zooverwaltung, die das Gehege von Weibchen Bai Yun (19) und Partner Gao Gao (20) ausnahmsweise für die Besucher sperrte, berichtete die "Los Angeles Times" am Samstag.

Zuvor hatten die Betreuer mit Hilfe von Hormonmessungen bestimmt, dass Bai Yun am Wochenende brünstig sein könnte. Die gewöhnlich einzelgängerischen Tiere sind nur an wenigen Tagen im Jahr, meist im April, paarungswillig. Ein Gitter, das die beiden Pandabären in San Diego sonst voneinander trennt, wurde nun entfernt.

Bai Yun ist bereits fünf Mal Mutter geworden, in vier Fällen war Gao Gao der Vater. Die Geburt von Bai Yuns erster Tochter Hua Mei 1999 war die erste erfolgreiche Nachzucht auf amerikanischem Boden. Zuletzt brachte die Pandabärin im August 2009 ein Männchen zur Welt, das später den Namen Yun Zin erhielt.

Weltweit leben mehr als 180 Pandas in Gefangenschaft. In freier Wildbahn, in den Bergen im Südwesten Chinas, sollen es nur noch wenige Tausend Tiere geben. Die Nachzucht ist recht schwierig, da Pandabären sehr wählerisch sind und als Paarungsmuffel gelten.

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SDA-ATS